IHR THERMISCHES SYSTEM AM LIMIT?
DIE PHYSIK DAHINTER AUCH.

DIE ERSTE VASKULÄRE MATERIALARCHITEKTUR DIE DEN KONVEKTIVEN ENGPASS THERMISCHER SYSTEME SYSTEMATISCH BESEITIGT.

KÜHLUNG, HEIZUNG, SPEICHERUNG UND VERDAMPFUNG.

Staatlich und industriell validiert. Mehrere Patentanmeldungen.

DAS PROBLEM

Bis zu 90 % des thermischen Widerstands thermischer Systeme sitzt in der Konvektion. Klassische Geometrien – Fins, Pins, Lattices, TPMS – kommen dort seit Jahrzehnten nicht weiter. Entwickler investieren deshalb in Konduktion – Kupfer statt Aluminium, High-End-TIMs, massiver 3D-Druck. Der falsche Hebel an den falschen 10 %.

DIE TECHNOLOGIE

PORECOOL lässt das Medium durch das Material strömen statt daran vorbei. Viel mehr aktive Wärmeübertragungsfläche im gleichen Bauraum. Neue Strömungseffekte mit integriertem Golfball-Effekt, neue Wärmeübertragungsphänomene. Das verschiebt die physikalischen Grenzen thermischer Systeme fundamental.

DAS ERGEBNIS

Bis zu 70 % kompaktere und leichtere thermische Systeme bei höherer Kühlleistungsdichte. Mehr Designfreiheit, tiefere Systemintegration, neue Multifunktionalität. Großserientechnologie.

KONVENTIONELLE THERMISCHE SYSTEME SIND PHYSIKALISCH AUSGEREIZT.

FERTIGUNGSVERFAHREN LIMITIEREN GEOMETRIE, OBERFLÄCHE UND WÄRMEFLUSS GLEICHZEITIG.

DAS PROBLEM MIT HERKÖMMLICHEN KÜHLKÖRPERN

Die Geometrie wird vom Fertigungsverfahren diktiert, nicht vom thermodynamischen Optimum. Wärmeleitung, Wärmespreizung und konvektiver Wärmeübergang konkurrieren, statt zu kooperieren.

Die Folgen: komplexe Geometrien, dicke Bodenplatten, lange Wärmeketten, begrenzte Wärmeübergangskoeffizienten, immer größere Massenströme, stärkere und lautere Lüfter sowie steigendes Gewicht und Baugröße – bei einer Leistung, die weit unter dem physikalisch Möglichen bleibt.

Nach jahrzehntelanger Optimierung bestätigt die Industrie: Die Grenzen dieser Architektur sind erreicht. Mehr desselben bringt nichts mehr.

DIE PORECOOL-ARCHITEKTUR.

EIN PRINZIPWECHSEL. KEINE OPTIMIERUNG.

DAS OUTSIDER-PRINZIP.

Die Wärme wandert durch das Material zum Fluid.

DAS INSIDER-PRINZIP.

Das Fluid wandert durch das Material zur Wärmequelle.

DIE VASKULÄREN METAMATERIALS.

Die patentangemeldete PORECOOL-Struktur basiert auf Triply Periodic Vascular Metamaterials (TPVM). Als eigenständige Kategorie ersetzt diese vaskuläre Mikroarchitektur konventionelle Kühlstrukturen wie Fins, Pins, Metallschäume sowie Lattice- und TPMS-Geometrien durch eine grundlegend veränderte Strömungsmechanik.

Das Outsider-Prinzip (Konventionell): Das Fluid strömt extern an der Materialoberfläche vorbei. Extrem kurze Kontaktzeit, Staudruck, Strömungsabrisse, isolierende Niederdruckbereiche und anwachsende thermische Grenzschichten verschlechtern den Wärmeübergangskoeffizienten. Zur Kompensation erfordert dieses Prinzip größere Oberflächen durch ausladende Geometrien sowie dicke Bodenplatten zur Wärmezwischenspeicherung. Die Folge sind erhöhter Platzbedarf, Gewicht und ein hoher Massenstrombedarf.

Das Insider-Prinzip (TPVM): Das Fluid durchströmt das Materialinnere – analog zu biologischen vaskulären Netzwerken – und teilt sich in tausende quasi mikroverkapselte, pulsierende Strömungen auf, die barrierefrei in alle Raumrichtungen fließen. Thermische Grenzschichten werden minimiert, während Wärmeleitung, Konvektion und Strömung räumlich gekoppelt interagieren. Da die Mikrostruktur die thermische Leistung intrinsisch generiert, sinken Bauteilvolumen und Gewicht signifikant.

Effizienter Entwicklungsprozess: Zielparameter wie Porosität, spezifische Oberfläche, Druckverlust, Permeabilität, Tortuosität und Porengröße lassen sich exakt auf den jeweiligen thermischen Anwendungsfall einstellen – von der Luftkühlung bis zur hocheffizienten Zweiphasenkühlung.

Der zugehörige Entwicklungsprozess nutzt einen softwarebasierten Lösungsraum, der tausende Systemkonfigurationen KI-gestützt in allen kombinatorischen Permutationen innerhalb weniger Tage evaluiert. Das Ergebnis sind thermisch optimale Geometrien für finale Validierungen, die als physische Grenzmuster direkt die Funktion eines Minimum Viable Products (MVP) erfüllen.

INDUSTRIELL VERFÜGBAR. ZWEI WEGE.

PORECOOL IST KEINE LABORTECHNOLOGIE, SONDERN EINE FÜR SECHSSTELLIGE STÜCKZAHLEN.

ALUMINIUM-KOKILLENGUSS

Das Fundament bildet eine langjährige Industrieexpertise im offenporigen Aluminiumguss. Hieraus entstanden bereits erfolgreiche Produkte für Hydraulik, Pneumatik, Vakuumtechnik und Leichtbau, die sich heute bei über 400 Kunden in 12 Ländern bewähren – und mit dem branchenübergreifenden Leichtbaupreis des Landes Baden-Württemberg als „Innovation des Jahres 2022“ ausgezeichnet wurden. Auf dieser validierten Basis vollzieht sich im ersten Schritt die konsequente technologische Weiterentwicklung zu hochintegrierten thermischen Systemen.

3D-DRUCK

Im zweiten Schritt folgt die vollständige Digitalisierung, Parametrisierung und Erweiterung dieser einzigartigen TPVM-Materialstruktur. Durch die Übertragung auf alle industriell relevanten 3D-Druck-Werkstoffe entsteht die erste universelle, digital auslegbare Metaplattform für thermische Systeme. Das Insider-Prinzip eliminiert schwere Böden und ausladende Geometrien – mit bis zu 70% weniger Materialeinsatz gegenüber TPMS und Lattice. Das bedeutet kürzere Druckzeiten, höheren Maschinendurchsatz und sinkende Stückkosten bis in sechsstellige Stückzahlen.

THEORIE TRIFFT PRAXIS.

KÜHLSYSTEME AUS ALUMINIUMSCHAUM HERAUSFORDERUNG Ein Hersteller von elektronischen Leistungsverstärkern verwendet zur Elektronikkühlung herkömmliche Aluminiumprofil-Kühlsysteme, die etwa 30 % des Gerätegewichts ausmachen. Zunehmende Verlustleistung neuer Gerätegenerationen erfordert noch größere Kühlsysteme. Dies erschwert die Systemgestaltung, erhöht das Gewicht, Lager-, Versand- und Montagekosten. Ziel ist es, leichtere und kompaktere Kühlsysteme zu entwickeln, die dennoch eine effiziente Wärmeableitung gewährleisten.

Ein konventioneller Profilkühlkörper für einen Leistungsverstärker wurde durch ein PORECOOL-System ersetzt – bei identischer Kühlleistung. Die Ergebnisse:

ParameterProfilkühlkörperPORECOOL KühlkörperPORECOOL Vorteil
Bauraum, (cm3)2.303819– 64%
Gewicht, (kg)3,561,1– 69%
Spez. Oberfläche (m2/m3)391760 (bis 12.000)+ 94%
Absolute Oberfläche* (m2)0,90,65– 28%
Wärmewiderstand Rth0,1470,149
Leistungsdichte flächenbezogen (W/cm2)1,4131,413
Leistungsdichte volumetrisch (W/cm3)0,220,61+ 177%
Leistungsdichte gravitativ (W/kg)140455+ 225%
* Hinweis: Die geringere absolute Oberfläche wurde durch besseren Wärmeübergangskoeffizient kompensiert.

Weniger absolute Oberfläche. Besserer Wärmeübergangskoeffizient. 64 % kleiner. 69% leichter. Das ist kein Kompromiss – das ist die neue Architektur.

VALIDIERT VON TECHNOLOGIEFÜHRERN.

Revolutionär

Das ist die erste echte Revolution in der Elektronikkühlung seit Jahrzehnten.
N.N.
Fachkonferenz Elektronikkühlung

Essenziell

Ihre Kühlkörper sind essenziell für unsere neue Produktplattform.
Dr. M. H.
CEO, Hersteller Leistungselektronik

Strategisch

Wir sehen eine Chance für unsere Produkte strategisch neue Märkte zu erschließen.
A. H.
CTO, Hersteller Wärmetauscher

Vielversprechend

Wir haben die Tests abgeschlossen. Die Ergebnisse sind vielversprechend.
M.E.
F&E, Hersteller Leistungselektronik

Zweifellos

Ich habe keine Zweifel, dass wir es mit dieser Technologie hinbekommen die Kühlleistung zu steigern.
T.P.
CTO Hersteller LED Systeme

WARUM DIE PHYSIK AUF UNSERER SEITE STEHT.

JAHRZEHNTELANGE DOGMEN. FÜR OUTSIDER-SYSTEME KORREKT. FÜR PORECOOL NICHT MEHR GÜLTIG.

DRUCKVERLUST.

Hochleistungskühlung benötigt hohe Strömungsgeschwindigkeiten. Die Kontaktzeit zwischen Kühlmedium und glatter Rippe ist extrem kurz und der Wärmeübergang schlecht.

Die Hohlräume werden laminar angeströmt, weil sie Turbulenzen selbst erzeugen. Die Kontaktzeit ist viel länger, der Wärmeübergang deutlich besser.

„Ja, eine poröse Struktur hat einen höheren Druckverlust, aber sie benötigt jedoch langsamere Strömungen und kürzere Durchströmlängen, was den Druckverlust im Gesamtsystem beherrschbar macht.“

WÄRMEÜBERTRAGUNG.

Die Wärme muss im dicken Boden gespeichert und auf die Rippen verteilt werden, wo sie langsam hochwandert, bevor sie außen konvektiv abgegeben wird.

Wärmeleitung, Konvektion und Wärmestrahlung finden überall und gleichzeitig statt – auch direkt an der Wärmequelle.

„Warum warten, bis die Wärme die Rippe hochgeklettert ist? Bringen Sie das Kühlmedium direkt zu Wärmequelle.“

STRÖMUNGSART.

Um die Grenzschicht zu brechen, muss die Hauptströmung laut und energieintensiv turbulent sein.

Die laminare Strömung gleitet sanft hinein und bricht sich in den Kavitäten in Millionen Mikroturbulenzen.

„Der Golfball-Effekt: Wie die Dellen am Golfball senken die Kavitäten den Gesamtwiderstand – und erzeugen intern maximale Verwirbelung.“

GRENZSCHICHTEN.

Je länger die Rippe, desto dicker die isolierende Grenzschicht. Am Ende der Rippe sinkt die Kühlleistung massiv.

Kavitäten verhindern dicke Grenzschichten – kontinuierliches Durchströmen ohne Staudruck-Verlust.

„Rippen isolieren sich ab einer gewissen Länge selbst. Kavitäten zerstören die isolierende Grenzschicht permanent – direkt am Entstehungsort.“

STAUB & FOULING.

An den Rippen wird die Strömung laminar, die Luft „schläft ein“. Staub backt fest und isoliert.

Mikroturbulenzen reißen feinen Staub kontinuierlich mit – wie ein Tiefenfilter, ohne den Luftstrom zu blockieren.

„Seit 30 Jahren setzt die Industrie langlebige Öl-, Gas- und Luftfilter aus porösen Kavitäten-Strukturen ein. Nicht aus Aluminiumprofilen.“

LÜFTER & AKUSTIK.

Hochleistungskühlung braucht starke, laute Lüfter, um Druck, Geschwindigkeit und Turbulenz zu erzwingen.

Leisere Lüfter genügen für die nun erforderlichen, niedrigeren Strömungsgeschwindigkeiten. Gleichzeitig wirkt die poröse Struktur selbst als Absorber: Sie bricht Schallwellen und dämpft Vibrationen aktiv.

„Seit 30 Jahren setzt die Industrie Druckluft-Schalldämpfer aus porösen Kavitäten-Strukturen ein. Nicht aus Aluminiumprofilen.“

DESIGNVORGABEN.

Kühlkörper-Geometrien müssen zwingend strömungsgünstig konstruiert und präzise auf den Verlauf des Kühlmediums ausgerichtet werden.

Kavitäten-Strukturen sind isotrop und in alle Richtungen durchströmbar. Sie kühlen selbst dann hocheffizient, wenn das Fluid „um die Ecke“ geleitet werden muss.

„Befreien Sie Ihr Produktdesign: Passen Sie den Kühlkörper an das System an, nicht umgekehrt.“

THERMISCHER BALLAST.

Der massive Kühlkörper-Boden ist rein fertigungsbedingt – ein thermischer Widerstand, der die Wärme blockiert, bevor sie die Luft überhaupt erreicht.

Kavitäten-Strukturen benötigen keinen massiven Boden. Sie können direkt auf der Wärmequelle platziert und sogar als tragende Leichtbaustrukturen genutzt werden.

„Der massive Boden existiert nur, weil sich Rippen anders nicht fertigen lassen. Thermisch gesehen ist er reiner Ballast.“

THERMAL INTERFACE MATERIALS.

Eingeschlossene Luft in den Mikrorauheiten zwischen massivem Boden und Wärmequelle wirkt als Isolator. Diese Hohlräume müssen mit Wärmeleitmaterialien (TIM) gefüllt werden.

Alle Mikrokavitäten sind miteinander vernetzt und ermöglichen die direkte Luftzirkulation unmittelbar an der Wärmequelle. Klassisches TIM würde diesen konvektiven Effekt sogar blockieren.

„TIM wird dort gebraucht, wo das Kühlmedium nicht zirkulieren kann. Nicht bei offenen Kavitäten-Strukturen.“

EINE METAPLATTFORM. VIELE ANWENDUNGEN.

OB KÜHLUNG, HEIZUNG, SPEICHERUNG ODER VERDAMPFUNG – PORECOOL PASST SICH DEM ANWENDUNGSFALL AN, NICHT UMGEKEHRT.

ALUMINIUMSCHAUM FÜR KÜHLSYSTEME UND WÄRMESPEICHER Die Kühlkörper aus offenzelligem gegossenem Aluminiumschaum unterscheiden sich wesentlich von konventionellen Kühlkörpern mit Rippen, Lamellen und Stiften, offenporigen Aluminiumschäumen sowie generativ gefertigten TPMS-Strukturen. Ihre neuartige, multimodale Porenmorphologie kann mit anderen Technologien nicht hergestellt werden. Viele neue Eigenschaften ermöglichen Entwicklung unkonventioneller Lösungen im Wärmemanagement mit neuen technischen, wirtschaftlichen und ökologischen Potenzialen.

Einsatzspektrum: Leistungselektronik, CPU-/GPU-Kühlung, Hochleistungs-LEDs, 19″-Einschübe und komplexe Serversysteme.
Deutliche Bauraumreduktion: Die extrem große innere Oberfläche spart bis zu 70 % Bauraum und Gewicht. Die thermische Leistung bleibt identisch oder steigt. Ausladende Geometrien herkömmlicher Extrusionsprofile entfallen.
Strukturelle Überlegenheit: In der Leichtbau-Sandwich-Bauweise (z. B. für 19″-Racks) steigt die mechanische Steifigkeit um bis zu 800 %. Im selben Bauraum verdreifacht sich gleichzeitig die Kühlleistung.
Multifunktionale Integration: Thermik und Mechanik verschmelzen. Tragende Strukturen und Gehäuse übernehmen intrinsisch die Hochleistungskühlung.
Geometrische Unabhängigkeit: Die Form folgt dem Gerät, nicht der Thermodynamik. Die multidirektionale Durchströmung erlaubt radikal neue, bauraumoptimierte Lüfteranordnungen.
Skalierbare Systemarchitektur: Die Basisarchitektur ist nahtlos skalierbar. Bei steigender Wärmedichte wird das System flexibel mit Heatpipes oder Flüssigkeitskühlung hybridisiert.
Minimierte Schallemission: Die poröse 3D-Matrix bricht den Luftstrom. Strömungsinduzierte Turbulenzen werden minimiert. Die aeroakustischen Emissionen sinken drastisch für einen deutlich leiseren Betrieb.
Intrinsische EMV-Abschirmung: Die Metallmatrix wirkt als physikalischer Faraday-Käfig. Sie schirmt sensible Elektronik effektiv ab. Zusätzliche Bauteile zur Entstörung entfallen.
Integration von PCM-Wärmespeichern: Die offene Struktur lässt sich ideal mit Phase Change Materials (PCM) infiltrieren. Das puffert thermische Lastspitzen hocheffizient. Bauteile bleiben auch bei transienten Leistungsanforderungen zuverlässig geschützt.

Deutliche Bauraumreduktion: Die große innere Oberfläche der 3D-Matrix begünstigt einen schnellen Wärmeübergang. Dadurch lässt sich bei vergleichbarer Leistung eine wesentlich kompaktere Bauform realisieren.
Gesteigerte Effizienz (Minimierter Druckverlust): Die durchlässige Struktur reduziert den Strömungswiderstand spürbar. Dies trägt dazu bei, den Energiebedarf der nachgelagerten Verdichter und Pumpen im Systembetrieb zu senken.
Hohe Prozessstabilität: Die homogene Mikroverdampfung unterstützt eine zuverlässige CO₂-Überhitzung. Das System reagiert tolerant auf schwankende Dampfgehalte und sorgt für einen schonenden Verdichterbetrieb.
Funktionale Zonen-Trennung: Verdampfungs- und Überhitzungsbereich sind konstruktiv getrennt ausgelegt. Dies stellt sicher, dass der Dampf vor Eintritt in den Verdichter ausreichend getrocknet wird, während die Verdampfungszone effizient arbeitet.
Reduzierte Komplexität: Aufwändige Geometrien herkömmlicher Wärmeübertrager können entfallen. Die thermische Funktion wird maßgeblich durch die wartungsarme Matrix innerhalb einer übersichtlichen Basisgeometrie erfüllt.

Einsatzspektrum: Batterietemperierung (E-Mobilität), High-Power-Charging-Infrastruktur, industrielle Abwärmerückgewinnung, Rechenzentren und Avionik. Maßgeschneidert für maximale Wärmeeffizienz, Peak-Shaving und signifikante CO₂-Reduktion.
Erhöhte Zyklusdynamik: Das Phasenwechselmaterial (PCM) durchdringt die Poren der Metallmatrix. Diese dreidimensionale thermische Anbindung beschleunigt die Lade- und Entladezyklen drastisch.
Flexible Infiltration: Das PCM lässt sich flexibel mit Matrix-Werkstoffen wie Aluminium, Kupfer oder Edelstahl kombinieren. Dieses Multimaterialsystem passt sich exakt den spezifischen Rahmenbedingungen an.
Thermische Spitzenlastpufferung: Das System fungiert als mechanisch integrierte thermische Sicherung. Das PCM speichert kurzfristige Leistungsspitzen direkt zwischen. Kritisches Überhitzen oder Leistungsdrosselung (Throttling) entfällt.
Gewichts- und Bauraumoptimierung: Das spezifische Gewicht der porösen Aluminiumstrukturen entspricht dem von Kunststoff. Die werkzeuglose Formgebung erlaubt die nahtlose Integration in geometrisch stark limitierte Bauräume.
Effizientes Abwärmemanagement: Die Struktur nimmt thermische Verlustleistung (z. B. bei passiv gekühlten Hochleistungs-LEDs) direkt auf. Die Wärme wird sicher gepuffert, thermisch kontrolliert und zeitversetzt an die Umgebung abgegeben.

Einsatzspektrum: Kunststoffgehäuse für leichte, kompakte Geräte mit wärmegenerierender Elektronik sowie anwendungsübergreifende Hybridteile.

Lokale Hotspot-Kühlung: Eine in den Kunststoff eingebettete Metallmatrix vervielfacht die lokale Wärmeleitfähigkeit. Leistungselektronik wird dadurch punktgenau und hocheffizient entwärmt.

Widerstandsarme Wärmeableitung: Ausführung mit metallischem Direktkontakt leitet die Wärme mit minimalem thermischen Widerstand nach außen. Die Matrix ist dabei absolut mediendicht – bis zur Heliumdichtigkeit – im Kunststoff integriert.

Sichere elektrische Isolation: Ausführung mit einer dünnen Kunststoffschicht garantiert die volle elektrische Durchschlagsfestigkeit. Die eingebettete Metallmatrix übernimmt parallel die großflächige Wärmespreizung innerhalb des Gehäuses.

Skalierbare Serienfertigung: Die Hybridstrukturen sind direkt in etablierte industrielle Prozesse integrierbar. Spritzguss, Thermoforming, Blasformen, RTM oder Schäumen lassen sich ohne Systembruch nutzen.

Maximale Funktionsintegration: Ein einziges Bauteil bündelt aktives Thermomanagement und mechanische Aussteifung. Akustische Dämpfung sowie Flamm- und Explosionsschutz sind intrinsisch integriert.

OUTSIDER- ODER INSIDER-ZUKUNFT?

DIE OUTSIDER-ZUKUNFT

  • Stagnierende Effizienz: Thermische Komponenten werden größer und schwerer, liefern aber kaum mehr Leistung.
  • Ressourcenverlust: CAD/CFD-Schleifen fressen F&E-Zeit, prüfen beschränkte Varianz und treiben die Entwicklungskosten in die Höhe.
  • Entwicklungsstopp: Ausgereizte physikalische Systemgrenzen blockieren die nächste Produktgeneration.
  • Konstruktionsdruck: Sinkender Bauraum trifft auf steigende Verlustleistung bei schwindenden Designoptionen.
  • Sackgassen: Konventionelle Metallschäume oder Sintermetalle wurden bereits erfolglos getestet und verworfen.
  • Die 3D-Druck-Falle (Lattices/TPMS): Liefern zwar mehr Leistung, basieren aber auf dem gleichen Outsider-Prinzip: Sie benötigen schwere Böden sowie massive Rippenbereiche und bleiben groß, schwer und extrem teuer in der Fertigung.

Die INSIDER-ZUKUNFT

  • Grenzen verschieben: Systeme realisieren, die mit klassischen Geometrien physikalisch unmöglich waren.
  • Digitale Abkürzung: Entwicklungszyklen durch KI-gestützte Vorauslegung radikal verkürzen, tausende Varianten absichern und iterative Prototypenschleifen minimieren.
  • Designfreiheit: Thermische Anforderungen als kreativen Spielraum nutzen, statt sie als Einschränkung zu verwalten.
  • Zukunftssichere Plattform: Materialbasierte Systemauslegung und KI-Datenanalysen für maßgeschneiderte, reproduzierbare Materialarchitekturen nutzen.
  • Marktvorsprung: Einen technologischen Vorsprung etablieren.
  • Hocheffizienter 3D-Druck: Das Insider-Prinzip eliminiert schwere Böden und Rippen. Das bedeutet ca. 70 % weniger Materialeinsatz (bei Alu), ultrakompakte Bauteile, schnellere Druckzeiten, maximaler Maschinendurchsatz und sinkende Stückkosten.

ENTWICKLUNGSPROZESS.

ZWEI PHASEN. AUSSTIEGSOPTION NACH PHASE 1.

1. KONZEPT & SIMULATION

2. VALIDIERUNG & SERIE

NICHT TESTEN IST AUCH EINE ENTSCHEIDUNG.

MIT BEKANNTEN KONSEQUENZEN.

WAS OHNE TEST PASSIERT.

Ohne strukturierte Tests bleibt die Weiterentwicklung auf klassische thermische Systeme beschränkt – mit zunehmenden Nachteilen bei Gewicht, Bauraum und Akustik. Spätestens mit der nächsten Produktgeneration droht eine technologische Sackgasse, in der strategische Freiheitsgrade verloren gehen.

WAS NACH PHASE 1 FESTSTEHT.

  • Das reale Potenzial poröser Kühlarchitekturen im Zielsystem – Leistungsdichte, Bauvolumen, Gewicht, Akustik, Integrationsgrad.
  • Welche Szenarien realistisch sind – inkrementelle Verbesserung, Architekturwechsel oder neue Produktgeneration.
  • Welche Variante technisch und wirtschaftlich zielführend ist – auf Basis validierter Messdaten und Serien-Preisindikation.

DIE RECHNUNG.

Im Vergleich zur konventionellen thermischen Systemen resultiert eine mehr als hundertfache Anzahl digital validierter Prototypen bei gleichzeitiger Einsparung von mehreren Monaten Entwicklungszeit und einem hohen fünfstelligen Entwicklungsbudget.

EXPERTISE, DIE MASSSTÄBE SETZT

30 JAHRE ERFAHRUNG UND STAATLICH ZERTIFIZIERTE F&E-EXPERTISE. AUSGEZEICHNETE TECHNOLOGIEPLATTFORM UND INNOVATIONEN.

METAKER TECHNOLOGIE

Vom Land Baden-Württemberg mit dem Leichtbaupreis ausgezeichnet. Oberflächentechnologie für Multimaterial- und Leichtbausysteme.

METAHYBRID PLATTFORM

Vom Industriepreis als „Best of R&D“ prämiert. Basis für multifunktionale Multimaterialsysteme.

OPENPORE TECHNOLOGIE

Vom Land Baden-Württemberg als „Innovation des Jahres“ ausgezeichnet. Neue Werkstoffklasse für multifunktionale Leichtbaukomponenten.

PORECOOL KÜHLARCHITEKTUR

BSFZ-zertifiziert. Weltweit erste staatlich validierte Kühlarchitektur aus porösem Aluminium.

PORECOOL KI-SIMULATION

BSFZ-zertifiziert. KI-unterstützte Simulationsmethodik zur thermischen Vorhersage.

Über 30 Jahre interdisziplinäre Forschung und Entwicklung an der Schnittstelle von Werkstofftechnik, Thermodynamik, Strömungsmechanik, Mechanik, Kinematik und Fertigungstechnologie. Ausgezeichnete METAHYBRID Technologieplattform mit renommierten Kunden aus DAX-Konzernen und Hidden Champions. Mehrfach ausgezeichnet mit dem ThinKing Leichtbaupreis des Landes Baden-Württemberg. Die PORECOOL Kühlarchitektur und KI-Simulation sind zweifach durch die Bescheinigungsstelle Forschungszulage (BSFZ) als förderfähige Forschungsleistung zertifiziert. Mehrere Patente und Patentanmeldungen.

PORECOOL-EXPERTEN FRAGEN

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Datenschutzerklärung

Impressum gemäß § 5 DDG

PORECOOL ist eine Geschäftsbezeichnung und Marke der AUTOMOTEAM GmbH.

AUTOMOTEAM GmbH
Industriestraße 4
D-70565 Stuttgart

T: +49-711-128967-60
E: sales@automoteam.com
Web: www.porecool.com

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